ΕΚΔΟΣΕΙΣΒΙΒΛΙΟΠΩΛΕΙΟΠΑΡΑΓΓΕΛΙΕΣΝΕΑ / ΔΕΛΤΙΑ ΤΥΠΟΥΕΠΙΚΟΙΝΩΝΙΑΣΥΝΔΕΣΜΟΙDEUTSCH
>> Τα δικά σας νέα
Στείλτε μας πληροφορίες και δελτία τύπου για τις δικές σας εκδηλώσεις ή ό,τι άλλο μπορεί να ενδιαφέρει το κοινό μας και εμείς θα τα δημοσιεύσουμε στο site μας.

< Αρχική Σελίδα

07.03.2006
Έκθεση για την Αυστριακή Bertha von Suttner, την πρώτη γυναίκα που πήρε Βραβείο Νόμπελ Ειρήνης.


"Μία ζωή για την Ειρήνη"
„EIN LEBEN FÜR DEN FRIEDEN“

7. ως 9.3.2006

στο Υπουργείο Εξωτερικών, Ακαδημίας 3.

Η Bertha von Suttner ήταν η πρώτη γυναίκα που πήρε Βραβείο Νόμπελ Ειρήνης.

Unter der Schirmherrschaft
des Griechischen Aussenministeriums

in Zusammenarbeit mit
dem GENERALSEKRETARIAT FÜR GLEICHBERECHTIGUNG
der Panhellenischen Frauenorganisation PANATHINAIKI
und der VEREINIGUNG DER ÖSTERREICHER IN GRIECHENLAND

findet diese Ausstellung im Griechischen Aussenministerium
„Kranidiotis“ Saal
Akadimias 3, Kolonaki, Athen
vom 7. bis 9.3.2006 statt.

Diese Ausstellung wird unterstützt
vom Österreichischen Bundesministerium für auswärtige Angelegenheiten
und der Österreichischen Botschaft in Athen

Bertha von Suttner war die erste Frau, die den Friedensnobelpreis erhalten hat. Ihr Porträt hat viele Jahre lang den 1000-Schilling-Schein geziert und befindet sich jetzt auf der 2-Euro-Münze. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Nobelpreisverleihung soll dieser mutigen Frau mit einer Ausstellung über ihr Leben gedacht werden.

Diese Ausstellung wird nach Athen auch in Patras zu sehen sein.

Το βιβλίο της "Waffen nieder" μπορείτε να το βρείτε στο βιβλιοπωλείο μας ή να το παραγγείλετε από το site μας: Die zentrale Figur des autobiografisch angelegten Romans ist Martha Gräfin Althaus, deren Leben durch vier Kriege bestimmt wird. Im Österreichisch-Italienischen Krieg von 1859 verliert Martha ihren ersten Mann Graf Arno Dotzky. Daraufhin zieht sich die erst 19-jährige Witwe mit ihrem kleinen Sohn Rudolf aus dem Wiener Gesellschaftsleben zurück und entwickelt sich zu einer überzeugten Pazifistin. In ihrem zweiten Ehemann Baron Friedrich Tilling findet Martha einen Gleichgesinnten, der ihre Auffassung über den Unsinn des Kriegs teilt, obwohl er ein Offizier in Österreichischen Diensten ist. Im Preußisch-Dänischen Krieg von 1864, an dem Österreich auf der Seite Preußens teilnimmt, und im Krieg Österreichs gegen Preußen 1866 muss Martha um das Leben ihres Mannes bangen. Im Gefolge des Kriegs bricht die Cholera aus, an der Marthas Geschwister sterben. Dieser Verlust bricht ihrem Vater, bis dahin ein entschiedener Militarist, das Herz. Er stirbt mit einer Verfluchung des Kriegs auf den Lippen. Friedrich Tilling nimmt seinen Abschied, um sich zusammen mit Martha der Friedensbewegung widmen zu können. Bei einem Aufenthalt in Paris werden Martha und Tilling vom Ausbruch des Deutsch-Französischen Kriegs (1870 / 71) überrascht: Tilling wird als vermeintlicher preußischer Spion standrechtlich erschossen. Marthas Sohn Rudolf nimmt die Ziele seiner Mutter und seines Stiefvaters auf und beginnt, sich für den Pazifismus einzusetzen.